Stein auf Stein zur Sonne

Artikel mit Tag bau/construction

Freitag, 13. Juni 2014

Und die Garage ist bunt...

Wir hatten die Garage ja in weiß liefern lassen, um sie selbst zu streichen. Ist ingesamt einfach billiger. Die Putzer hatten uns damals einen Rest Putz mit Farbcode da gelassen, so dass wir unseren lokalen Farbenhändler die passende Fassadenfarbe anmischen lassen konnten. Ich habe die letzten zwei Tage auf und um die Garage verbracht und Farbe aufgetragen. Schick sieht's aus (auch wenn es noch nicht 100% fertig ist.):

Haus und Garage beide in der gleichen Farbe
Haus und Garage im Partnerlook
Geschrieben von Markus um 18:21 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
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Montag, 9. Juni 2014

Die Garage ist da!

Yeah, endlich müssen Motorrad und Auto nicht mehr draußen vor sich hin rosten, sondern können das gemütlich in der Garage tun! Außerdem sind endlich die Fahrräder nicht mehr in die Gartenhütte gestopft. Ich komme wieder an den Rasenmäher, ohne alles ausräumen zu müssen.

Garagenteile auf dem LKW
So wurde das geliefert. Laut Fahrer ist er um 3 in Hoyerswerda losgefahren. Die Öffnungen an der Seite ergeben später mal die Mittelwandaussparung
Ein Hydraulikarm hebt ein Garagenteil auf's Fundament
Ein dicker Hydraulikarm hebt die Dinger millimetergenau an ihren Platz. Sehr faszinierend. Die Lieferanten waren übrigens voll des Lobes für unser Fundament. Da hat unser Gartenbauer gute Arbeit geleistet.
Panorama vom Garagendach
Der Spalt zwischen den beiden Teilen wird noch sauber abgedichtet. Die Blenden sind mit großen Klammern in den Spalt verkeilt, so dass man sie bspw. zum Streichen der Wände abnehmen kann.
Außenansicht der Garage
So sieht's fertig aus. Momentan noch weiß, die Fassadenfarbe steht aber schon bereit, sobald das Wetter etwas kühler ist.
Panorama der Innenansicht der Garage
Innenansicht. Die Räder sind schon eingezogen und mittlerweile stehen auch Motorrad und Auto drin

Damit man sich auch mal eine Vorstellung macht, wie das eigentlich aussieht, hier ein Video vom Aufbau:

Geschrieben von Markus um 09:28 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
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Montag, 24. März 2014

Und wieder alles aufmachen...

Weil es so schön war... Wir konnten uns offenbar nicht daran gewöhnen, dass es rund um's Haus mal sauber ist und man nicht ständig roten Schlamm an den Schuhen kleben hat. Deswegen haben wir heute vorm Haus wieder angefangen, zu bauen. Diesmal wird's die Garage und Einfahrt.

Panorama von der Einfahrt mit Erdhaufen und abgesteckter Garage
Und wieder Erdhaufen in der Einfahrt...
Blick entlang des Grabens für die Dachentwässerung
Der Graben für die Dachentwässerung. Erstaunlich tief. Über zwei Meter an der tiefsten Stelle.

Zugang zum Haus natürlich mal wieder über eine Planke. Die Garage selbst dauert noch etwas. Jetzt kommt erstmal das Fundament und die zukünftige Einfahrt.

Geschrieben von Markus um 17:11 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
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Mittwoch, 10. Oktober 2012

Wir bauen ein Haus in ~15 Minuten

Wenn es denn nur so einfach gewesen wäre... Aber schnell ging es trotzdem. Nachdem ich endlich mal dazu gekommen bin ist jetzt der Zeitraffer über die gesamte Bauzeit fertig. Die kleine Kamera hat tapfer durchgehalten und viele tausend Bilder geschossen, die sich am Ende zu einem Filmchen von 15 Minuten zusammensetzen lassen. Leider wurde sie dabei manchmal von meiner Vergesslichkeit, öfter aber von den problematischen SD-Karten sabotiert, so dass leider nicht alles komplett vorhanden ist (bspw. fehlt das Hochmauern des Speichers im Erdgeschoss). Apropos SD-Karten: drei Stück davon haben wir kaputt bekommen über die 8 Monate Bauzeit. Dadurch, dass das Inhaltsverzeichnis der Karte immer wieder an die selbste Stelle geschrieben wird, leiden dort die Speicherzellen massiv. Irgendwann treten dann so lustige Effekte wie kaputte Dateinamen und Kamerafehler auf und man weiß, es ist Zeit, die Karte zu tauschen.Im Großen und Ganzen hat das allerdings alles wunderbar funktioniert.

Nun aber ohne weiteres Gelaber: das Video.

Geschrieben von Markus um 13:56 | Kommentare (2) | Trackbacks (0)
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Samstag, 5. Mai 2012

Arbeits- und Bilderflut

Die letzten Tage sind körperlich ungewohnt anstrengend. Wenn man normalerweise nur im Büro sitzt und sich die Rübe zerdenkt, dann ist die Renovierung eines Hauses mal eine Abwechslung, aber eben auch belastend.

Viel ist passiert: die Bäder sind fertig gefliest (Bilder kommen nach, sobald ich's geschafft habe ein Panorama zu zimmern), die Decken sind größtenteils tapeziert und gestrichen. Die beste aller Ehefrauen hat sich ein Farbkonzept überlegt und getestet. Nun wird das an die entsprechenden Wände gebracht. Dank tatkräftiger Hilfe unserer Freunde geht das auch gut voran. Wir haben den Kork geholt und können nun hoffentlich bald in den oberen Zimmern mit der Verlegung beginnen. Insgesamt viel, viel Arbeit, aber eben auch gute Fortschritte. So langsam kann der Einzug kommen.

Zum Einzug soll es natürlich auch rund ums Haus brauchbar aussehen. Deswegen sind seit Mittwoch die Tiefbauer wieder da und verfüllen die restlichen Teile der Baugrube. Der Mount Brückner ist fast komplett verschwunden und um's Haus verteilt. Die Terrasse hat schon ihre endgültige Form. Das ziemlich zerfahrene Grundstück des Nachbarn ist auch bald wieder aufgefüllt und glattgezogen, so dass der glücklich ist. Wir müssen dann jetzt wohl mal Rasen ansäen, damit auf der Erde auch Gras wird.

So, nach der Arbeitsflut jetzt die Bilderflut:

Die Gipskartonplattenkonstruktion an der Decke in der Küche
Das Werk fast eines Tages: die Decke in der Küche ist abgehängt. Dort sollen kräftige LED-Sports zur Beleuchtung der Küche rein.
Drei Leute beim Decke tapezieren
Sichtbeton im Wohnzimmer ist nicht sooo toll, also Sanierungsvlies drauf.
Akrobatische Verrenkungen um das Vlies an der Decke festzustreichen
Wenn das mit meinem Job mal nix mehr wird geh ich zum Zirkus.

Gerüstkonstruktion im Treppenhaus.
Das Bild, was die Bauaufsicht schwitzen lassen würde: im Treppenhaus ist die Decke etwas komplizierter zu erreichen. Daher haben wir mit Leitern, Balken, Brettern und Seiten ein (durchaus stabiles) Gerüst gebaut.

Ein weißer Fleck am Auge
Auf die Decke muss auch Farbe. Manchmal aber eben nicht nur auf die Decke...
Abstrakte Kunst in Grün, Braun und Weiß an der Wand
Im Keller unter der Treppe hat Manu die verschiedenen Farben schonmal ausgetestet und kombiniert.
Ein brauner Klecks Abtönfarbe im weißen Eimer Lehmfarbe
So sieht die Farbe vor dem Streichen aus: Vanillepudding mit Schokosoße.
Vier cremefarbene Barhocker
Damit auch die Inneneinrichtung nicht zu kurz kommt: Barhocker für die Küchenhalbinsel.
Blick durch die Glasfront im Wohnzimmer mit Bagger.
Interessanter Ausblick aus dem Wohnzimmer: ein Bagger auf der Terrasse.
LKW beim Abkippen von Erde vor dem Haus
Ein Bagger kommt selten allein: die Tiefbauer müssen jede Menge Erde bewegen.
Der Aushubberg ist fast komplett verschwunden.
So sieht's dann aus: kaum noch was von unserem Aushub da.
So viele Bilder und noch kein Anblick wie es denn nun eigentlich von außen aussieht… Kommt alles noch, sobald ich heute ein paar vom fertigen Zustand schießen konnte. Die Tiefbauer werden nochmal vorbeischauen und letzte Arbeiten erledigen. Außerdem kommen die Türbauer und wir kriegen unsere Innentüren. Mir gefällt das zwar nicht, dass die samstags arbeiten müssen, aber sie sagen, dass sie's sonst nicht schaffen.

Geschrieben von Markus um 06:10 | Kommentar (1) | Trackbacks (0)
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Sonntag, 22. April 2012

Das Gerüst ist zum letzten Mal weg

Zumindest ist das der Plan. Seit Donnerstag ist das Gerüst endgültig verschwunden und man kann das fertige Haus (zumindest fast) bewundern. Die Absturzsicherungen sind ebenfalls angebracht, so dass nur noch das Anschütten außen fehlt bis zum endgültigen Aussehen (ok, das und einiges an Grünzeug, was aber erst noch wachsen muss).

Innen waren die Trockenbauer fleißig, so dass wir jetzt verspachtelte Decken und ein fast fertig verkleidetes Bad haben. Es geht also gut voran und Ende Mai als Umzugstermin erscheint fast schon in trockenen Tüchern.

Blick von Nordwesten auf das fertige Haus ohne Gerüst
So sieht's ohne Gerüst aus. Was unten noch weiß oder orange ist wird mit Erde angeschüttet.
Detailaufnahme eine Fensters mit Absturzsicherung in Edelstahl
Endlich fällt keiner mehr raus: die Absturzsicherungen sind da.
Fertige Ummauerung des Ofens
Auch innen geht's voran: der Ofen ist verputzt. Leider ist die Ummauerung gegenüber dem Einsatz leicht verdreht. Hier wird unser Fliesenleger noch ein wenig tricksen müssen, damit man das nicht sieht.
Gipskartonplatten im Bad
Das Bad oben ist auf einem guten Weg und kann bald gefliest werden.
Loch in der Dampfsperre für die Bodenluke
Bald endlich wieder frei: der Zugang zum Spitzboden.
Blick in die laufende Kläranlage
Auch das ist fertig: die Kläranlage läuft (hier mal testweise mit Gebläse. Später will ich das Foto vielleicht so einfach nicht mehr machen. Bisher ist das nur Wasser.)

Donnerstag, 19. April 2012

Es tut sich ganz viel

In den letzten Tagen geben sich die Handwerker die Klinke in die Hand und es passiert richtig viel.

Der Außenputz ist fertig, das Gerüst kann weg und die Edelstahl-Absturzsicherungen wurden gestern befestigt. Von außen sieht das ganze aktuell so aus:

Haus mit fertigem Außenputz
Haus mit fertigem Außenputz
Außerdem waren gestern die Leute von ATB da und haben unsere Kleinkläranlage soweit fertig gemacht, dass wir sie in Betrieb nehmen können. In Inbetriebnahme wird sich aber noch bis zum Einzug hinziehen, da die Bakterien, die das Wasser klären, sonst verhungern. Hier aber schonmal ein Blick auf die Technik:

 

Blick in die Kleinkläranlage
Blick in die Kleinkläranlage

Auch mein Cousin ist im Haus zu Gange und legt unsere Fliesen. Die Wandfliesen in der Dusche und der Terrasseneingang sind bereits fertig:

Fliesen am Ausgang zur Terrasse
Fliesen am Ausgang zur Terrasse

Fliesen in der Dusche
Fliesen in der Dusche



Mittwoch, 28. März 2012

Die Heizphase ist vorbei

Es war eine interessante Woche zuletzt. Wenn man das komplette Haus auf 50°C bringen und halten muss, dann reicht die Sonne allein nicht mehr aus. Unser Problem: wir haben den Speicher falsch "benutzt". Die Heizung entnimmt nämlich nur aus den unteren 4 von 5 Schichten die Energie zum Heizen. Die oberste bleibt für Warmwasser reserviert. Das Zuheizen in den Speicher über den Ofen geschieht hingegen immer von oben (das heiße Wasser landet halt da). Das Ende vom Lied: erstmal muss die oberste Schicht ordentlich auf Temperatur sein, bevor man sich an die tieferen wagen kann.

Dummerweise wussten wir das nicht und haben uns daher auf die Kraft der Sonne verlassen. Das ging so lange gut, wie wir nur 30-35°C Vorlauftemperatur in der Heizung gebraucht hatten. Donnerstag/Freitag und über das Wochenende war damit Essig. Die Energie im Speicher hat schlicht nicht ausgereicht.  In der Nacht zum Donnerstag haben wir das erste Mal die eingestellte Vorlauftemperatur unterschritten. Dummerweise reicht es nicht mal eben schnell den Ofen anzuschmeißen, wenn man so eine Menge Wasser erwärmen muss. Da muss man schon mit etwas mehr Geduld ran. Glücklicherweise erlaubt es mir mein Beruf mal von zu Hause zu arbeiten. Ich bin also am Donnerstag früh im Haus geblieben und habe fleißig geheizt. Dank einer Vorlauftemperatur von 40°C war an ein Arbeiten in den beheizten Räumen nicht zu denken. Ich hab mich also in den Keller verzupft. Kein Handy, kein Internet, keine Ablenkung. Ich hab richtig was geschafft. Wir haben dann den Abend noch genutzt um weiter in den Speicher zu heizen und hofften bis Freitag morgen durchzuhalten. Leider, leider: wieder zu wenig. Statt der eingestellten 50°C waren es nur 45. Also Freitag morgen das gleiche Spiel: ich arbeite von zu Hause und heize fleißig. Die 50°C sind dann schnell erreicht (ein Mischer im Heizkreis nimmt das heiße Wasser vom Ofen und bringt damit die Heizung auf Temperatur bevor der Speicher warm wird). Damit war es natürlich endgültig unerträglich im Haus. 50°C bei 100% Luftfeuchtigkeit sind nicht angenehm. Im Keller war's aber wieder schön… Der Abend war wieder von mehreren Stunden Heizen geprägt, so dass wir (auch dank der sonnigen Tage) den Speicher endlich auch in den tieferen Schichten über 50°C hatten und am WE das Heizregime etwas lockern konnten (wenn auch nicht viel). Seit Montag ist das Zuheizen wieder unnötig: die Vorlauftemperatur fällt (heute: 30°C) und der Speicher wird von der Sonne geladen. In der Zwischenzeit haben wir schätzungsweise knapp 1rm Holz verbrannt.

A propos Holz: wir hatten ja extra drei Big Bags mit trockenem Holz (relativ teuer) gekauft um eben das Trockenheizen machen zu können. Tja… Big Bags sind wasserdicht und damit völlig ungeeignet Holz längere Zeit zu lagern. Laut Feuchtemessgerät waren die Stücken dank Schwitzwasser bereits wieder 21% Restfeuchte angekommen und damit zum Heizen völlig ungeeignet. Glücklicherweise ist das frische Holz, was wir bereits vorher eingelagert hatten, nicht ganz so frisch und schon bei guten 13-16%. So hatten wir was zum Heizen.

Die Ofenheizung ist (bei richtiger Bedienung) übrigens sehr faszinierend. Einige Minuten nachdem der Ofen gezündet wurde ist die Nachbrennkammer heiß genug und verbrennt die noch im Abgas vorhandenen Stoffe. Das Resultat: auf dem Schornstein kommt fast nur noch Wasserdampf. Bei 5-10°C Außentemperatur ist der auch nicht mehr zu sehen, so dass man eigentlich nicht mehr feststellen kann, ob wir noch heizen. Kein Vergleich jedenfalls zum doch recht geruchsintensiven Rauch eines klassischen Holzfeuers.

Dank fleißiger Lüftung während der Heizphase ist ein Großteil der Baufeuchte schon raus. Die Wände sind fast komplett trocken und der Folientest (man klebe eine Folie auf den Fußboden und schaue ob sie beschlägt) ist auch zufriedenstellend. Nun noch ein wenig nachtrocknen und wir können die CM-Messung bald beauftragen.

Weil so ein Haus nicht nur innen fertig werden soll, sondern auch außen noch einige Dinge anstehen geht es nun auch da weiter: die Putzer sind wieder da. Innen haben sie ja schon zu unserer Begeisterung gearbeitet. Außen sind wir nun mal gespannt. Die nächsten Tage wird der Grundputz aufgetragen, auf den dann der Edelputz kommt. Für letzteren haben wir uns mittlerweile eine Farbe ausgesucht (bevor jemand fragt: ein sehr helles grün-gelb).

Damit man mal einen Eindruck bekommt, wie das mit dem heizen vonstatten geht hier ein paar Bilder:

Markus beim Befüllen des Ofens.
Fleißig aufgelegt werden will das Holz. Am besten funktioniert das, wenn der Ofen richtig glüht. Daher auch die dynamische Beinstellung: schnell reinwerfen und weg mit dem Gesicht. Die Hitze ist fast unerträglich. Der Ofen wird übrigens vollgekracht bis obenhin und abbrennen lassen. So muss man nicht ständig nachwerfen und er kann sich um die effiziente Luftzufuhr kümmern um sauber zu verbrennen.
Blick in das offene Ofenloch mit Glut
So sieht der Blick in den gut durchgeglühten Ofen aus. Man kann die Hitze fast spüren.
Hinter der Ofentür brennt ein schönes Feuer.
Der Dank der Mühe: ein schönes Feuer, welches den Speicher fleißig aufheizt.
Bild des Thermometers mit angezeigten 46°C.
Das Ende vom Lied: 46°C Lufttemperatur im Haus. Sehr schweißtreibend. Das Maximum lag übrigens noch 2 Grad höher.
Danke übrigens an André für die Fotos. Ich bin in letzter Zeit etwas kamerafaul und er führt gern sein neues Spielzeug aus.

 

Montag, 20. Februar 2012

Fußbodenheizung begonnen

Endlich wieder Fortschritt! Nachdem es seit einigen Tagen wieder wärmer ist haben die Heizungsbauer ihr Werk wieder aufgenommen und angefangen die Heizschlangen für die Fußbodenheizung einzubauen. Galerie und ein Kinderzimmer sind bereits verlegt. Die Dinger liegen ganz schön dicht. Hätte ich weiter getrennt erwartet.

Wie uns erklärt wurde ist der bestimmende Faktor die Länge der Leitung, die im Raum verlegt ist. Diese bestimmt wieviel Leistung die Heizung in den Raum abgeben kann. Zum Problem wird das dann, wenn bspw. ein Badezimmer belegt werden soll. Dort sind ja viele Flächen, die nicht belegt werden können (Badewanne, evtl. Dusche etc.). Da wird es dann wohl für die Heizungsbauer manchmal kompliziert die notwendige Länge unterzubringen, weil wohl die Heizschlangen nicht beliebig dicht gelegt werden können.

Damit man mal sieht, wovon ich rede, hier ein Foto:

Blick in die Galerie mit den Heizschlangen der Fußbodenheizung
Keine große Spule, sondern unsere Heizung.

 

Geschrieben von Markus um 21:49 | Kommentare (2) | Trackbacks (0)
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Samstag, 21. Januar 2012

Innendämmung und -putz

Wir waren ja in letzter Zeit etwas wortkarg. Das beruhte allerdings mehr auf Faulheit, denn auf mangelndem Stoff. Im Haus geht es nämlich ordentlich voran. Man kann sich schon so richtig vorstellen, wie das am Ende mal aussieht. Die Sanitärbauer haben alle Wasser- und Abwasserleitungen eingebaut und die Steigleitungen der Heizung angebracht. Im Dachgeschoss ist die Untersparrendämmung und die Dampfsperre eingebaut worden, so dass die Putzer jetzt zur Tat schreiten können. Das tun sie und wie: wir sind hellauf begeistert von den bisher geputzten Flächen. Sowohl die geraden Wände in den Kinderzimmern, wie auch die runde Wand um den Speicher sind absolut glatt. Wir bekommen laut Helma-Vertrag Putzqualität Q3, was zum Übertapezieren geeignet ist. Wenn die restlichen Wände so werden, wie die bisherigen, dann brauchen wir keine Tapete, sondern können wie geplant den Putz direkt streichen. Sehr schön…

Damit man mal einen Eindruck bekommt, was so passiert haben wir heute einen Schwung Fotos gemacht. Fangen wir am Eingang an. Die Putzer haben für die Zuleitung für ihre Maschine ein Loch in die Tür gehackt. Sieht lustig aus. Nur gut, dass das nochmal getauscht wird.

Ein Loch im Türblatt der Eingangstür
Schon etwas ungewöhnlich.

Wir wechseln ins Gästezimmer. Dort ist einer der zwei Heizkreisverteiler im Haus. Wie die am Ende genau funktionieren muss ich mir auch erst noch anlesen.

Blick in den offenen Heizkreisverteilerkasten.
Ein Heizkreisverteiler. Die elektrischen Zuleitungen sind übrigens noch nicht angeschlossen und wurden daher vermutlich versehentlich auf der falschen Seite der Wand eingeputzt. Das müssen wir mal noch klären.

Damit man sich mal eine Vorstellung davon machen kann, wie das Haus unter dem Dach warm gehalten wird: die Untersparrendämmung (mit Teilen der Dampfsperre) im Bad.

Untersparrendämmung unter der Dachschräge
Untersparrendämmung unter der Dachschräge

Auf die restlichen Wände kommt der Innenputz, von dem wir wie gesagt bisher sehr begeistert sind. Manu geht sogar so weit zu sagen, dass man den gar nicht streichen muss, wenn man die Capuccino-Farbe will.

Geputzte Wand mit Fenster
Man kann sich schon richtig vorstellen, wie das mal wird.
Die verputzte Speicherwand im Wohnzimmer
Selbst an der runden Speicherwand: astrein glatter Putz

Zuguterletzt wechseln wir wieder nach draußen: als zwischen Weihnachten und Silvester die Regenwasserzisterne das erste Mal übergelaufen ist, ist uns was unschönes aufgefallen: der Einlauf aus der Drainage liegt unterhalb des Geländeniveaus um die Zisterne. Statt dass das Wasser also im Notfall über die Wiese abfließt drückt es in die Drainage zurück. Das war so natürlich nicht geplant. Glücklicherweise ist der Einlauf sowieso schon ein nach oben zeigendes Rohr, so dass wir dieses nur verlängern brauchten. Das haben wir heute getan und auch gleich ausprobiert: das Wasser läuft in die Wiese und die Drainage bleibt trocken wie gewünscht.

Der verlängerte Einlauf im Drainageschacht
Wie eine gigantische Wasserwaage: der Einlauf und die Zisterne sind durch gut 20 Meter Rohr verbunden

Das überlaufende Wasser hatte im Schnee einen lustigen Effekt. Durch die Bodenform lief es zu einer riesigen Achtelnote zusammen:

Wasser in der Wiese in Form einer Note
Wie eine große Achtelnote im Schnee. Der Notekopf ist übrigens an der tiefsten Stelle gut einen Meter. Reicht also locker für nasse Füße.

Freitag, 20. Januar 2012

Kinder, wie die Zeit vergeht!

So könnte man wohl ausrufen, wenn man den Zeitraffer vom Hausbau sieht.Vier Monate werden zu rund 6 Minuten. Der Chef der Baufirma wollte seinen Leuten zum Richtfest glatt eine Lohnerhöhung geben, so wie die im Video rumrennen. Mittlerweile ist das Haus übrigens etwas weiter als am Ende des Videos. Bei den kleinen Nacharbeiten außen lief die Zeitrafferkamera nicht mehr. Die wird nochmal zum Einsatz kommen, wenn der Außenputz angebracht wird.

Nachtrag 10.10.2012: Das Video zeigt mittlerweile den kompletten Bau.

(Das Video benötigt eine Datenrate von etwa 1600 kBit/s)

Geschrieben von Markus um 18:15 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
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Mittwoch, 21. Dezember 2011

Die Kläranlage ist nicht dicht

Am Montag sollte die Kläranlage in Betrieb genommen werden (d.h. die Technik war einzubauen). Alles war soweit vorbereitet: Behälter versetzt, Wanddurchführung und Schutzrohr vorhanden etc. Die Mitarbeiter von ATB sind pünktlich angerückt um die Technik einzubauen und haben festgestellt, dass die Anlage erstmal leergepumpt werden muss. Gut wir hatten ja sowieso eine Pumpe gekauft. Also rein mit der Pumpe und ab mit dem Wasser in den Überlauf. Dabei haben wir dann festgestellt, dass das Wasser in allen Kammern gleichmäßig sinkt. Das sollte nicht sein, denn die Ablaufkammer muss bei einer vollbiologischen Kleinkläranlage absolut dicht sein, damit der Klärprozess auch wirklich sauberes Wasser liefert. Eine Fuge war nicht dicht. Das Ende vom Lied: die Herren von ATB haben den Schaltschrank mit Steuerung und Verdichter im Keller eingebaut und Luftschlauch und Sensorkabel in den Behälter gezogen. Der Seperator konnte nicht eingebaut werden, weil dann die Mitarbeiter des Tiefbauers, die die Grube noch abdichten müssen, nicht mehr in den Behälter steigen könnten. Das wird dann wohl später kurz vor dem Einzug werden. Der Hauptaufwand ist ja erledigt.

Außerdem haben wir gestern einen Anruf von e.on bekommen, dass sie heute morgen den Stromanschluss legen wollen. Die waren leicht verwundert, dass dort auch noch ein Telefonkabel liegt und haben sich gefragt, ob sie das wohl mit verlegen sollen. Sollen sie eigentlich  nicht, aber da es Blödsinn wäre den Graben auf dem Grundstück zweimal zu ziehen, konnten wir (dank der Vorgeschichte haben wir ja die Telefonnummern der bauausführenden Firma der Telekom) noch einrühren, dass heute auch das Telekomkabel mit gelegt wird. Da wir im Moment im Urlaub sind können wir das zwar vor Ort nicht nachprüfen, hoffen aber mal das beste.

Zuguterletzt sollten heute noch die Kollektoren fertiggestellt werden. Gestern war ein Mitarbeiter der Firma krank, daher sollte es heute weitergehen. Können wir zwar auch gerade nicht prüfen, hoffen wir aber einfach mal das beste.

Dienstag, 13. Dezember 2011

Anschlüsse gelegt

Nachdem wir die Odyssee mit der Telekom durch haben und auch alle Stromkabel vorhanden sind konnte gestern die Mehrspartendurchführung geschlossen werden. Damit haben wir jetzt den Wasseranschluss im Haus (wenn auch nur im Keller) und nicht mehr an der Straße. Strom- und Telefonkabel liegen zwar schon, sind aber noch nicht angeschlossen. Das ist soweit erstmal kein Problem, es ging hauptsächlich darum die Wasserleitung unter die Erde zu bringen, damit die uns nicht eingefriert. Das ist nun fast geschafft, genauso wie mittlerweile auch die Kellerdämmung fast komplett angebracht ist, so dass in den nächsten Tagen mit dem Aufschütten des Geländes rund ums Haus begonnen werden kann. Um die Terrasse aufzuschütten war es noch notwendig eine Stützmauer hinters Haus zu setzen, da dort eine Zufahrt zum Garten freigehalten werden sollte. Das wurde gestern auch erledigt, so dass nun wirklich nichts mehr im Weg steht. Heute und morgen wird der Rest der Solaranlage montiert, so dass dann auch das Dach seine endgültige Form hat und wir uns keine Sorgen mehr wegen der Schneelast im Winter machen müssen. 

Einziges Problem bisher: der Untergrund ist sehr weich, so dass sich die Bagger teilweise festfahren. Um dem vorherigen Eigentümer des Grundstücks zu zitieren: "Das sieht ja aus wie auf einem Übungsplatz!". Stimmt. Erst recht seitdem ein Kettenbagger im Einsatz ist, der auch noch die passenden Spuren hinterlässt. Wie die Solarbauer allerdings die Kollektoren auf's Dach bekommen (Kran ist nicht mehr da und für einen Autokran dürfte der Untergrund gerade zu weich sein) ist mir noch schleierhaft. Wir werden das beobachten…

Geschrieben von Markus um 07:30 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
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Donnerstag, 8. Dezember 2011

Jede Menge Fortschritt

Wie erwartet ist diese Woche viel los auf der Baustelle. Die Elektriker sind fleißig dabei das Haus zu verkabeln. Überall sitzen Dosen in den Wänden, liegen Leerrohre kreuz und quer und hängen Kabel aus der Wand. Die Dämmung ist fertiggestellt, wird allerdings über Winter ohne Putz stehen bleiben. Heute morgen hatten wir eine längere Baubesprechung mit den Tiefbauern, die nun Kläranlage und Zisterne einbauen und alle Gräben für die Außenanschlüsse machen. Das wird alles noch diese und Anfang nächster Woche geschehen, weil… Überraschung: am Dienstag kommen die Solarkollektoren! Bis dahin müssen die Kabelgräben wieder zu und hinterm Haus die Terasse angeschüttet sein, da dort ein Gerüst stehen muss.

Die Herstellung der Außenanschlüsse hatte (bzw. hat noch) eine mittelschwere Odyssee zur Folge. Stichwort: Telekom… Erfahrene Bauherren brechen hier schon in manisches Gelächter aus. Wir hatten ja schon vor geraumer Zeit unseren Antrag auf Neuanschluss abgegeben. Ursprünglich hieß es, dass das Kabel von e.on mit gelegt wird, wenn die das Stromkabel setzen. Als es dann zur Sache gehen sollte war davon plötzlich nicht mehr die Rede und die Telekom wollte alles selbst machen. Im Endeffekt ist nichts passiert (weder bei e.on noch der Telekom) und unser Kran blockierte dann lange Zeit den entsprechenden Zugangsweg. Anfang November, als absehbar war, dass der Kran verschwinden würde, haben wir mal wieder vorsichtig bei der Telekom nachgehakt, wie das denn nun werden sollte. Ein Rückruf kam leider nie. Manu hat das ganze versucht voranzutreiben, war aber irgendwann der Meinung, dass sie zu vorsichtig rangeht und hat mich gebeten doch mal das alte "Guter Bulle - Böser Bulle"-Spiel zu spielen. Gesagt, getan: Bauherrenhotline der Telekom angerufen, nachgefragt, wie der Stand denn ist und was so passieren soll. Die Dame am anderen Ende war völlig entsetzt ("Was? Der Auftrag läuft schon seit Mai und da ist noch nichts passiert?"), konnte mir aber nicht wirklich helfen ("Ich schreibe eine Mail an den Disponenten. Ich kann Ihnen aber nicht sagen, wann der reagiert."). Naja…

In der Zwischenzeit haben wir über einen Kumpel, der sich mit den speziellen Befindlichkeiten des Ladens etwas auskennt, nochmal eine Nachfrage angeleiert. Was der so genau gemacht weiß ich nicht, aber kurz drauf kam von ihm die Erfolgsmeldung: die rufen euch an und liefern das Kabel noch diese Woche. Wunderbar, nur: der Anruf kam nie. Keine Ahnung, irgendwo versacken die Rückrufe immer im System. Für uns wurde es langsam dringend, denn das Telefonkabel liegt bei uns mit in der Mehrsparteneinführung zusammen mit Strom und Wasser und die muss (wegen des Wassers und der Kälte) langsam unter die Erde damit uns da nix aufgefriert. Heute morgen hat er also nochmal nachgehakt. Kurz darauf kriege ich den Hinweis von ihm, dass der Rückruf jeden Moment erfolgen sollte. Tatsächlich: just in dem Moment klingelt mein Handy und der Herr vom Telekom-Baubüro ist dran. Der Auftrag wäre an die Baufirma raus und würde nächste Woche bearbeitet. Hm, nächste Woche ist unter Umständen zu spät, die Tiefbauer sind nur bis Dienstag da. Er hat mir dann glücklicherweise den Kontakt zur bauausführenden Firma verschafft, damit ich mich mit denen selbst absprechen kann. Nach einigem Hin und Her (der eigentliche Bauausführende ist wieder nur Subunternehmer und die übergeordnete Firma kennt dessen Termine nicht etc.pp.) hatte ich dann den Menschen am Rohr, der wirklich am Ende mal das Kabel in die Erde bringen soll. Das Ende vom Lied: wir bekommen morgen früh unser Kabel auf die Baustelle geliefert und lassen das von unseren Tiefbauern mit einbauen. Das Ende bleibt offen liegen und wird nächste Woche vom Telekom-Sub-Subunternehmer angeklemmt. Was lang währt… Vielen Dank nochmal an unseren Kumpel, der mit schneller Hilfe zum Gelingen der Aktion beigetragen hat!

A propos Dichtungen: eine kleine negative Überraschung hatten wir gestern nacht: im Keller stand mal wieder Wasser. Laut den Elektrikern drückte das Abwasserrohr rein. Das lag ja bisher nur mit offenem Ende in der Erde und hatte offenbar dem momentan anstauenden Sickerwasser nichts mehr entgegenzusetzen. Das Rohr ist jetzt seit heute dicht und das Wasser im Keller sollte auch entfernt worden sein.

Die Kläranlage ist auch schon sehr weit. Leider ist der bestellte monolithische Behälter nicht lieferbar, so dass wir nun doch eine Anlage aus Betonringen bekommen… Naja, hoffen wir, dass die langfristig dicht bleibt. Die Zisterne liegt momentan in Einzelteilen im Garten und wird morgen oder Anfang kommender Woche eingebaut.

 Man sieht also: viel los, viel passiert. Wir waren bloß zu faul zum Bloggen. Das haben wir hoffentlich jetzt ausreichend nachgeholt. Foto gibt es heute nur eins: die Kläranlage und Zisterne in Einzelteilen bei der Anlieferung. Evtl. folgen am Wochenende mehr.

 

Der Laster mit den Betonteilen der Kleinkläranlage und Regenwasserzisterne
Ziemlich massive Teile: 3,5m³ Kleinkläranlage und 6m³ Regenwasserzisterne aus Beton.

 

Donnerstag, 1. Dezember 2011

Dämmung und lauter andere Dinge

Die Dämmung kommt gut voran. Auf der Südseite ist sie im Prinzip schon fertig und kann nächste Woche dann geputzt werden. Die anderen Wände zeigen auch guten Fortschritt, werden aber im Moment mal wieder von einem kleinen Problem aufgehalten: der Fensterbauer hat die falschen "Ohren" geliefert. So nennen die Putzer diese Plastikschienen, die an Fensterbrettern seitlich den Abschluss bilden. Wir haben silberne Fensterbretter, sollten aber weiße "Ohren" kriegen. Ergo: nochmal das ganze. Am Montag kommen die richtigen Teile und dann kann auch die Dämmung weitergebaut werden.

Das Norddach ist übrigens schon fertig gedeckt  einschließlich verkleidetem Schornstein, so dass von diese Seite das Haus schon richtig weit aussieht. Auf der Südseite ist das leider noch anders: die Kollektoren lassen ja noch auf sich warten. Laut ausführender Firma kann der Lieferant die Kollektoren nicht fertigen, weil einer seiner Zulieferer irgendwelche Blechteile nicht beibringt. Man hofft nächste Woche darauf, dass es weitergeht und die Kollektoren übernächste Woche verbaut werden können. Schauen wir mal.

Unabhängig vom Zeitpunkt des Kollektoreinbaus wird die Firma nochmal ein neues Gerüst stellen müssen. Das aktuelle soll nämlich nächste Woche weg, weil es nach dem Verputzen erstmal nicht mehr benötigt wird (und Helma logischerweise keinen Bock hat wochenlang ein Gerüst rumstehen zu haben. Kostet ja alles.) Im Zuge dessen verschwindet auch der Kran, der seit Wochen die Baustelle geziert hat. Das ist alles nötig, damit die Tiefbauer unsere Wasserzisterne und Kläranlage einbauen und mit dem Haus verbinden können. Wenn alles klappt, dann kommt hoffentlich auch passend der Anschluss ans Stromnetz (mal schauen, wie sich e.on da schlägt) und der Telefonanschluss. Dabei wird dann auch das Gelände vor dem Haus wie geplant angeschüttet, so dass wir ohne Leiter reinkommen.

Die Fensterbauer müssen auch nochmal ran. Auf dem Foto von gestern sieht man in der Glasfront eine weiße Platte. Dort fehlt noch eine Scheibe (vermutlich beim Einbau kaputt gegangen). Außerdem ist eins der bodenlangen Fenster im Dachgeschoss quer durch gerissen. Macht erstmal nix, wird halt noch getauscht demnächst.

Zuguterletzt (nächste Woche geht es wirklich Schlag auf Schlag) ist die Rohinstallation Elektro und Sanitär nächste Woche fällig, damit der Innenputz dann irgendwann kommen kann. Danach bekommen wir auch endlich eine Bautreppe und das von Manu verhasste Leitern Steigen hat ein Ende.

Überblick des Hauses von Norden aus.
Das Haus von Norden. Das Dach ist schon fertig, wie man sieht.