Stein auf Stein zur Sonne

Artikel mit Tag dach/roof

Dienstag, 3. Januar 2012

Dach endlich komplett fertig

Nachdem vor Weihnachten schon die Kollektoren fertiggestellt worden waren, wurde nun das Dach komplettiert. Es fehlten rund um die Kollektoren noch Dachziegel, die jetzt drauf sind. Außerdem wurden noch einige Anschlüsse abgedichtet, wobei da noch Nacharbeiten notwendig sind. Die Kläranlage wurde auch nochmal bearbeitet und wartet nun auf die Technik, die wohl aber erst kurz vor der Hausübergabe endgültig eingebaut werden wird.

Vor Weihnachten hatte die e.on angekündigt den Stromanschluss legen zu wollen. Haben sie auch tatsächlich getan, allerdings mit eher unangenehmen Folgen: am 27.12. bekamen wir Nachricht von unserem Nachbarn, dass wir uns doch deswegen mal melden mögen. Die Baufirma hatte das Kabel vor seinem Grundstück verlegt und zu diesem Zweck natürlich einen Graben ausgehoben. Die ehermals einigermaßen saubere Kiesoberfläche ist jetzt eine Schlammwüste. Nicht so gut, da sind noch Nacharbeiten notwendig. Außerdem wurde sehr zur unserer Verwunderung das Telekomkabel nicht mit verlegt, sondern endet immernoch an der Hausanschlusssäule. Da müssen wir auch nochmal nachhaken, was da schiefgegangen ist trotz Absprache.

Heute zog ein größerer Sturm über das Land und auch unser Haus ist nicht ganz unberührt geblieben. Zum einen hat es das mobile Klo vorm Haus umgeworfen und zum anderen wurde eine der Balkontüren durch den Wind aufgedrückt. Da müssen die Fensterbauer nochmal einen Blick drauf werfen, denn das sollte eigentlich nicht passieren.

Geschrieben von Markus um 19:50 | Kommentare (2) | Trackbacks (0)
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Dienstag, 13. Dezember 2011

Anschlüsse gelegt

Nachdem wir die Odyssee mit der Telekom durch haben und auch alle Stromkabel vorhanden sind konnte gestern die Mehrspartendurchführung geschlossen werden. Damit haben wir jetzt den Wasseranschluss im Haus (wenn auch nur im Keller) und nicht mehr an der Straße. Strom- und Telefonkabel liegen zwar schon, sind aber noch nicht angeschlossen. Das ist soweit erstmal kein Problem, es ging hauptsächlich darum die Wasserleitung unter die Erde zu bringen, damit die uns nicht eingefriert. Das ist nun fast geschafft, genauso wie mittlerweile auch die Kellerdämmung fast komplett angebracht ist, so dass in den nächsten Tagen mit dem Aufschütten des Geländes rund ums Haus begonnen werden kann. Um die Terrasse aufzuschütten war es noch notwendig eine Stützmauer hinters Haus zu setzen, da dort eine Zufahrt zum Garten freigehalten werden sollte. Das wurde gestern auch erledigt, so dass nun wirklich nichts mehr im Weg steht. Heute und morgen wird der Rest der Solaranlage montiert, so dass dann auch das Dach seine endgültige Form hat und wir uns keine Sorgen mehr wegen der Schneelast im Winter machen müssen. 

Einziges Problem bisher: der Untergrund ist sehr weich, so dass sich die Bagger teilweise festfahren. Um dem vorherigen Eigentümer des Grundstücks zu zitieren: "Das sieht ja aus wie auf einem Übungsplatz!". Stimmt. Erst recht seitdem ein Kettenbagger im Einsatz ist, der auch noch die passenden Spuren hinterlässt. Wie die Solarbauer allerdings die Kollektoren auf's Dach bekommen (Kran ist nicht mehr da und für einen Autokran dürfte der Untergrund gerade zu weich sein) ist mir noch schleierhaft. Wir werden das beobachten…

Geschrieben von Markus um 07:30 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
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Donnerstag, 1. Dezember 2011

Dämmung und lauter andere Dinge

Die Dämmung kommt gut voran. Auf der Südseite ist sie im Prinzip schon fertig und kann nächste Woche dann geputzt werden. Die anderen Wände zeigen auch guten Fortschritt, werden aber im Moment mal wieder von einem kleinen Problem aufgehalten: der Fensterbauer hat die falschen "Ohren" geliefert. So nennen die Putzer diese Plastikschienen, die an Fensterbrettern seitlich den Abschluss bilden. Wir haben silberne Fensterbretter, sollten aber weiße "Ohren" kriegen. Ergo: nochmal das ganze. Am Montag kommen die richtigen Teile und dann kann auch die Dämmung weitergebaut werden.

Das Norddach ist übrigens schon fertig gedeckt  einschließlich verkleidetem Schornstein, so dass von diese Seite das Haus schon richtig weit aussieht. Auf der Südseite ist das leider noch anders: die Kollektoren lassen ja noch auf sich warten. Laut ausführender Firma kann der Lieferant die Kollektoren nicht fertigen, weil einer seiner Zulieferer irgendwelche Blechteile nicht beibringt. Man hofft nächste Woche darauf, dass es weitergeht und die Kollektoren übernächste Woche verbaut werden können. Schauen wir mal.

Unabhängig vom Zeitpunkt des Kollektoreinbaus wird die Firma nochmal ein neues Gerüst stellen müssen. Das aktuelle soll nämlich nächste Woche weg, weil es nach dem Verputzen erstmal nicht mehr benötigt wird (und Helma logischerweise keinen Bock hat wochenlang ein Gerüst rumstehen zu haben. Kostet ja alles.) Im Zuge dessen verschwindet auch der Kran, der seit Wochen die Baustelle geziert hat. Das ist alles nötig, damit die Tiefbauer unsere Wasserzisterne und Kläranlage einbauen und mit dem Haus verbinden können. Wenn alles klappt, dann kommt hoffentlich auch passend der Anschluss ans Stromnetz (mal schauen, wie sich e.on da schlägt) und der Telefonanschluss. Dabei wird dann auch das Gelände vor dem Haus wie geplant angeschüttet, so dass wir ohne Leiter reinkommen.

Die Fensterbauer müssen auch nochmal ran. Auf dem Foto von gestern sieht man in der Glasfront eine weiße Platte. Dort fehlt noch eine Scheibe (vermutlich beim Einbau kaputt gegangen). Außerdem ist eins der bodenlangen Fenster im Dachgeschoss quer durch gerissen. Macht erstmal nix, wird halt noch getauscht demnächst.

Zuguterletzt (nächste Woche geht es wirklich Schlag auf Schlag) ist die Rohinstallation Elektro und Sanitär nächste Woche fällig, damit der Innenputz dann irgendwann kommen kann. Danach bekommen wir auch endlich eine Bautreppe und das von Manu verhasste Leitern Steigen hat ein Ende.

Überblick des Hauses von Norden aus.
Das Haus von Norden. Das Dach ist schon fertig, wie man sieht.

 

Dienstag, 29. November 2011

Ausgesperrt!

Helma macht es wie die NBA im Moment: sie sperren uns aus. Zugegebenermaßen unabsichtlich: die Fensterbauer haben die Fenster und die Bautür eingebaut und wir haben noch keinen Schlüssel. Wird hoffentlich diese Woche noch. Das Norddach ist ebenfalls gedeckt und auf dem Süddach warten wir noch auf die Kollektoren. Insgesamt ist das Haus aber schon dicht. Von daher kann uns auch Regen kaum mehr schrecken. Wenn wir diese Woche noch einen Schlüssel kriegen, dann sind wir am WE schonmal sehr gespannt wie das so ist im Haus mit Fenstern und ohne Wind. Die Dämmung wurde auch schon angefangen, so dass wir jetzt auch einen Eindruck von den endgültigen Außenproportionen haben. Es geht also voran.
Geschrieben von Markus um 22:31 | Kommentar (1) | Trackbacks (0)
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Samstag, 26. November 2011

Erste Eigenarbeiten am Haus

Bisher haben wir am Haus ja die Leute immer nur machen lassen und zugeguckt. Heute mussten wir allerdings auch mal selbst ran. Bevor nämlich nächste Woche die Dämmung angebracht wird sollten an allen vier Ecken des Hauses noch Leerrohre für Kabel durch die Wand. Die laufen jetzt oberirdisch durch die Wand und dann ín der Dämmung senkrecht nach unten um dann unter der Erde die Dämmung nach außen zu durchbrechen. Auf die Art und Weise bleibt der Keller trocken und wir brauchen nicht noch zuviele teure Wanddurchführungen. Dafür mussten heute fünf Löcher gebohrt werden. Durch die 36,5-cm-Kalksandstein-Kellerwand. Schräg nach innen oben (wg. Wasser). Schon beim ersten Loch habe ich die doofe Idee verflucht. Aber nun ja…

Dummerweise habe nach dem ersten Loch nicht nur ich keine Lust mehr gehabt. Die Bohrmaschine meines Vaters hat spontan und anscheinend endgültig den Dienst eingestellt. Frage: wo bekommt man Samstag nachmittag auf die Schnelle leihweise sowas her (nachdem wir heute morgen schon eine lange Leiter kaufen mussten, da die Maurer ihre nach Abschluss ihrer Arbeiten mitgenommen haben, wollten wir nicht noch was teureres ohne gründliche Recherche kaufen)? Der lokale Baumarkt verleiht keine Maschinen und zum weiter weg Fahren fehlte die Zeit. Glücklicherweise gibt es Studentenclubs, die mit entsprechenden Dingen ausgerüstet sind und sich dankenswerterweise bereiterklärt haben auszuhelfen. Dafür sei hier nochmal gedankt!

Während Manu die Leihbohrmaschine besorgte, hatte ich Zeit mal auf's Dach zu klettern (mit den Dachlatten ganz einfach und dank der Unterzugbahn sieht man auch nicht, wie hoch das ist) und Fotos zu machen. Daher heute ein Panoramablick, den sonst nur der Schornsteinfeger bekommt. Wie versprochen reichen wir natürlich auch noch ein Foto des Glasdachs nach.

Das dreigeteilte Glasdach von innen.
Das Glasdach von der Galerie innen aus. Ich bin mal gespannt, wie wir das mal reinigen.
Ein Foto des Schornsteins mit den bereits gelegten Dachziegeln.
In der Perspektive könnte man fast denken, das Dach wäre schon fertig. Dreißig Zentimeter weiter links sieht es allerdings noch anders aus.
Markus beim Bohren eines Wanddurchbruchs an der Außenwand
Ein 1-Meter-Bohrer und eine 1000W Maschine. Nach einigen Gewürge war auch das passende Loch in der Wand (Problem: man bohre ein 25er Loch, wenn man nur einen 24er Bohrer hat). Dummerweise hat die rote Maschine es nicht überlebt. Hat komisch gerochen und keinen Mucks mehr gemacht. Die Ersatzmaschine hat dann allerdings tapfer durchgehalten.

 Zum Schluss noch das Panorama vom Dach. Das ist wieder ein bisschen groß, also anklicken um die komplette Version zu sehen!

Panorama vom Dach

Fazit des Tages: fünf Leerrohre sind durch die Wand geführt und können mit in die Dämmung gepackt werden. Eine Bohrmaschine und ein Bohrer (glücklicherweise einer der billigen, nicht einer der teureren SDS-Bohrer) sind über den Jordan (beide sind wohl zu warm geworden. Maschine roch komisch, Bohrer hat orange geleuchtet). Ich würde es jetzt nicht unbedingt als vollen Erfolg bezeichnen wollen, auch wenn zumindest das Tagesziel erreicht wurde…

Freitag, 25. November 2011

Fenster und weitere Verzögerungen

Das Haus ist zumindest von oben nun komplett dicht: der Dachteil der großen Glasfront ist eingebaut. Damit ist das Dach komplett wasserdicht. Weitere Fenster und auch der Rest der Glasfront fehlen zwar noch, aber das sollte sich nächste Woche wohl ändern. Wie ich heute feststellen musste sind die Dreifachverglasungen ziemlich massiv. Hat schon fast ein wenig was von Panzerglas. Schauen wir mal, wie gut das am Ende schall- und temperaturisoliert.

Leider gibt es neue Verzögerungen: der Lieferant der Sonnenkollektoren hat heute bekanntgegeben, dass am Montag keine Lieferung erfolgen wird, sondern diese auf KW 50 verschoben ist. Das hält zwar den eigentlichen Bau nicht auf, ist aber doch etwas ärgerlich, dass das so kurzfristig aufgefallen ist. Eine Verschiebung um zwei Wochen weiß man normalerweise ja nicht erst kurz vorher. Es sei denn die Kollektoren sind beim Verladen vom Laster gefallen und zersprungen…

Morgen gibt es dann auch noch Fotos vom Glas. Für heute muss erstmal das Panorama des Spitzbodens reichen:

Panoramablick entlang des Spitzbodens an die östliche Giebelwand
Der Spitzboden mal noch mit offenem Boden. Schon recht massiv, so ein Dachstuhl.

Geschrieben von Markus um 21:50 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
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Donnerstag, 24. November 2011

Dach geschlossen

So, jetzt kann der Winter (fast) kommen: das Dach ist zumindest mit Folie zu und damit wasserdicht. Morgen kommt noch die große Glasfront und nächste Woche sind dann die Sonnenkollektoren und Dachziegel dran. Dann kann der Winter wirklich zuschlagen, der Innenausbau ist gesichert.

Heute morgen haben wir 2,5 Stunden mit dem Elektriker im Rohbau verbracht um festzulegen, wie die gesamte Verkabelung aussehen soll. Wir sind vom Keller bis in den Dachboden durchgegangen und haben Steckdosen und Lichschalter platziert, Netzwerkkabel und Leerrohre festgelegt. Nächste Woche kommt dann raus, wieviel uns das noch zusätzlich kostet.

Komplettansicht des Hauses mit geschlossenem Dach
So sieht's von außen aus. Fast schon ein Haus.
Das obere Ende vom Schornstein
Mittlerweile haben wir auch einen fertigen Schornstein.
Blick senkrecht durch das Treppenhaus mit Dachsparren oben sichtbar
Der Blick wird später so nicht mehr gehen: das Treppenhaus nach oben bis unters Dach

Geschrieben von Markus um 19:16 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
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Samstag, 19. November 2011

Luftbilder vom Dachstuhl

Heute war das Wetter wieder traumhaft, so dass sich die Chance ergab, auch den letzten großen Bauschritt aus der Luft zu dokumentieren. Diesmal zwei Bilder vom fertigen Dachstuhl.

Die Nachbarn haben übrigens gerätselt, wo die Bilder herkommen (wir hatten ein Luftbild auf der Einladung zum Richtfest verwendet). Erst hatten sie vermutet, dass die vom Kran aus gemacht sind, dann aber festgestellt, dass das nicht hoch genug ist. Irgendwann ist ihnen das kleine Flugzeug eingefallen, was hier immer mal Kreise dreht…

Luftbild des Hauses von Süden mit fertigem Dachstuhl
Die Südfront. Sehr schön erkennt man mittlerweile die (zukünftige) große Glasfront.
Luftbild der Baustelle von Osten aus
Und noch von der anderen Seite: der Eingangsbereich und die Ostseite mit Küchenfenster.

Geschrieben von Markus um 22:50 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
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Donnerstag, 17. November 2011

Richtfest

Heute war es soweit: Richtfest!

Eine Fichte mit bunten Bändern ins Gebälk genagelt
Wie sich's gehört: ein Bäumchen auf dem Dach

Wir hatten extra einen Tag Urlaub genommen um die notwendigen Vorbereitungen treffen zu können und waren daher schon gegen 10 Uhr auf dem Grundstück. Wir haben schon bei der Anfahrt nicht schlecht gestaunt: man sieht das Dach schon vom Ortseingang und die Zimmerer waren zu der Zeit schon richtig weit. Zumindest war schon erkennbar, wie das am Ende mal aussieht. Kaum ausgestiegen wurden wir von einem wilden Geklopfe begrüßt, was nun mal entsteht, wenn zwei Zimmerleute einen Dachstuhl zusammenbauen.

Nach vielen Schlägen weiter war es dann kurz vor dem eigentlichen Richtfest soweit: der Dachstuhl ist (fast) fertig. Fast nur deswegen, da die äußeren Sparren nicht angebracht werden konnten, da das Gerüst im Weg ist. Das wird am Dienstag korrigiert, so dass die Zimmerleute am Mittwoch diese schnell noch anbringen werden bevor die Dachlatten draufkommen.

Das Haus komplett mit Dachstuhl
Der fertige Dachstuhl im Sonnenschein. Wir hatten mal wieder massiv Glück mit dem Wetter. Während die ganze weitere Umgebung unter Hochnebel verschwand konnten wir strahlend blauen Himmel genießen.

Bauarbeiter und Freunde eingetroffen waren ging's an den Richtspruch. Manu und ich mussten natürlich mit auf's Gerüst, schließlich wollte auch noch der letzte Nagel eingeschlagen werden. Traditionell wurde ein Glas im Haus zerschmettert, da Scherben ja Glück bringen und dann ging es ans Hämmern. Am Anfang sah der Nagel noch gut aus:

Ein langer Nagel in einem Holzbalken
Ein schöner gerader Dachnagel

Leider, leider habe ich es nicht geschafft den Nagel gerade einzuschlagen. Nach ungefähr der Hälfte war Schluss und der Nagel war verbogen. Nach Aussage der Zimmerleute war das wohl nicht anders zu erwarten: normalerweise werden die Nägel vorgebohrt. Haja, sie haben mir die abgebrochene krumme Seite als Andenken geschenkt. Mach ich mir nen Rahmen drumrum und häng's im Keller auf.

Der gleiche Nagel wie oben wieder, diesmal allerdings verbogen
Der gleiche Nagel nicht mehr sooo fit. Zum Glück war der eigentlich wichtige Nagel an der Stelle schon drin.

Nach dem Richtspruch wurde wie es sich gehört ein wenig gefeiert. Im Laufe dessen kamen noch verschiedene Nachbarn vorbei um unser schiefes Haus zu begutachten (wir sind ja bekanntlich nicht parallel zur Straße ausgerichtet, was im Dorf schon für Fragerei gesorgt hat). Trotz Kälte haben wir dann doch 4 Stunden ausgehalten. Geschenke waren übrigens überproportional häufig alkoholhaltig – nicht so ganz was für mich, aber ich denke mal, das Zeug geht schon weg. Wir haben ja einen großen Freundeskreis… Ein besonderes Geschenk kam von unseren Freunden: eine MP3-Klingel. Man spielt MP3s auf und die Klingel spielt die als Klingelton. Momentan spielt sie Die Ärzte - Dinge von denen…

Das Haus im Halbdunkel mit hell erleuchtetem Wohnzimmer
Das Haus zum ersten Mal hell erleuchtet für die Party. Trotz Baustrahlern wurde es allerdings irgendwann richtig kalt.

Vielen Dank mal hier an all die fleißigen Hände, die es bis hierher gebracht haben. Wir wollen hoffen, dass der weitere Bau auch so glücklich von statten geht.

Geschrieben von Markus um 23:08 | Kommentare (3) | Trackbacks (0)
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Dienstag, 15. November 2011

So langsam ist das Haus ausgewachsen

Viel weiter wird das Haus nicht mehr wachsen. Die Auflagen für's Dach sind da, so dass dem Richtfest nichts mehr im Weg steht. Die Teile für's Dachgerüst wurden auch schon geliefert und liegen zur Montage bereit. Es sieht also aus, als würde das Haus tatsächlich geschlossen werden können, ohne dass es nochmal massiv reinregnet. Wäre natürlich wunderbar, weil jeder Liter Wasser, der nicht drin ist auch nicht verdunsten muss.

Die Balken des Dachgerüstes auf Paletten neben dem Haus
Das Bild sieht aus wie mit der Handy-Kamera gemacht. Liegt aber daran, dass es quasi dunkel und neblig war, als wir das geschossen haben. So sieht das Dachgerüst aus, bevor es montiert ist.

Geschrieben von Markus um 23:27 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
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Montag, 14. November 2011

Ringanker gegossen

Man lernt doch nicht aus. Unser Dach liegt nicht einfach auf der obersten Steinreihe, sondern auf einem Betonringanker. Das ist ein massiver Beton"balken", der oben auf den Außenwänden entlang läuft und am Ende mal das Dach trägt. Der wurde heute gegossen. Im Moment ist die Verschalung noch dran, aber das wird sich dann bis Donnerstag auch erledigt haben. Dann soll nämlich das Dachgerüst drauf kommen.

Außerdem wurden heute die Stützen aus dem Wohnzimmer entfernt. Das schafft Platz für das Richtfest am Donnerstag. Im Moment geht alles Schlag auf Schlag, damit das Haus noch vor dem Winter zu ist und der Innenausbau stattfinden kann.

Leider werden die Tage kürzer, so dass Fotos im Moment Mangelware sind. Wenn wir auf's Grundstück kommen ist es schlicht schon dunkel. 

Geschrieben von Markus um 21:53 | Kommentare (2) | Trackbacks (0)
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