Stein auf Stein zur Sonne

Artikel mit Tag solaranlage/solar system

Freitag, 20. März 2015

Sonnenhaus und Sonnenfinsternis

Was macht ein Sonnenhaus eigentlich bei Sonnenfinsternis? Genau das gleiche, wie an einem bewölkten Tag: es steht rum und wartet geduldig auf die Sonne. Allerdings kann man den Verlauf der Sonnenfinsternis ganz schön in der Kollektortemperatur bewundern.

Temperaturverlauf des Kollektors
Kollektor während der Sonnenfinsternis

Der Eintritt unseres Hauses in den Halbschatten fiel zufällig mit dem Anlaufen der Anlage zusammen. Die Spitze hat also nichts mit der Sonnenfinsternis zu tun, sondern ist jeden sonnigen Morgen sichtbar. Dieser steile Abfall passiert einfach dann, wenn nach dem initialen sehr heißen Wasser des Kollektors (der das Anlaufen der Pumpe auslöst) das erste "kühlere" Wasser aus der Vorlaufleitung den Kollektor passiert hat und sich damit das System auf seine momentan mögliche Temperatur einpegelt. Man kann dann sehr schön den Abfall der Kollektortemperatur beobachten, während die Sonnenscheibe immer weiter verdeckt wird (die Pumpe ist im Prinzip gleich wieder ausgegangen, als das System festgestellt hat, dass nicht ausreichend Leistung zur Verfügung steht).

Ich habe mal das Maximum der Verdeckung der Sonnenscheibe markiert. Wie man sieht fällt das nicht mit dem Minimum der Kollektortemperatur zusammen. Da diese ja die gespeicherte Wärme wieder loswerden muss, läuft die Temperatur etwas nach (etwa 15 Minuten). Am Ende kann man dann wieder das Ansteigen der Temperatur beobachten, wenn der Schatten langsam weiter wandert. Der Punkt, den ich mit "Ende" markiert habe, ist nicht tatsächlich das Ende der Sonnenfinsternis gewesen (das war noch etwa 15 Minuten später). An dem Punkt ist allerdings unsere Anlage wieder angelaufen und die Werte haben nichts mehr mit der Schattenmenge zu tun.

Hier noch ein Bildchen, wie die Sonnenfinsternis von unserer Terrasse aus zu sehen war:

Eine zu knapp 74% verdeckte Sonnenscheibe
Maximale Verdeckung von unserer Terrasse aus

Leider wird unser Haus (zumindest zu unseren Lebzeiten) keine totale Sonnenfinsternis mehr erleben. Fänd ich spannend. Die nächste ist aber erst am 3. September 2081. Da wäre ich dann über hundert...

Geschrieben von Markus um 11:26 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
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Sonntag, 4. Mai 2014

Auswertung Heizperiode 2013/2014

Der April ist zu Ende und damit auch die Zeit, die in die Auswertung der Heizsaison fällt. Wir präsentieren daher stolz vermutlich das Heiz-Minimum unserer Anlage, der Winter ja nicht wirklich einer war. Nachdem wir im letzten Jahr also ohne Sonne und arger Kälte vermutlich Heiz-Maximum beobachten könnten, hier als die Werte des heizgünstigen Winters 2013/2014.

Auswertungsgrafik Heizperiode 2013/2014
So sieht ein milder Winter aus.

Zum Vergleich die Vorjahreswerte (siehe auch der Vorjahresartikel dazu):

Erstes Heizen: 9. November 2012
Letztes Heizen: 9. April 2013
Holzverbrauch: 2053 kg
Solarer Ertrag: 1980 kWh

Geschrieben von Manu um 08:06 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
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Samstag, 10. November 2012

Feuer frei ...

...für unseren Holzofen. Gestern haben wir Freunden, Wein, Eis und wohliger Wärme das erste Mal anheizen genossen. Heute das gleich dann nochmal: gemütlicher Abend mit Spargelcremesuppe, Wein und Muffins. Unser Speicher ist für die nächsten Tage Heizen und Warmwasser wieder gerüstet.

Manu mit Wein vorm Ofen
Gemütliches Feuerchen
Schematische Darstellung der Speichertemperaturen
Steigende Speichertemperaturen dank Holzofen

 

Geschrieben von Manu um 20:04 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
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Donnerstag, 18. Oktober 2012

Ofensitzbank fertig

Ohne viele Worte zu verlieren:

Unsere Ofensitzbank ist fertig! Total genial aus Bambusparkett gebaut. (Wie es anfing... )

Jetzt fehlt nur noch die Gelegenheit zum Einheizen. Die lässt aber wohl noch etwas auf sich warten - unser Solarspeicher ist jedenfalls noch ziemlich gut gefüllt und jeder Sonnenstrahl bringt wieder neue Energie für Fußbodenheizung und Warmwasser.

Sitzbank und Holzlager
Sitzbank und Holzlager
Ofenecke
Ofenecke

Solarspeicher am 18.10.2012

Geschrieben von Manu um 19:40 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
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Mittwoch, 28. März 2012

Die Heizphase ist vorbei

Es war eine interessante Woche zuletzt. Wenn man das komplette Haus auf 50°C bringen und halten muss, dann reicht die Sonne allein nicht mehr aus. Unser Problem: wir haben den Speicher falsch "benutzt". Die Heizung entnimmt nämlich nur aus den unteren 4 von 5 Schichten die Energie zum Heizen. Die oberste bleibt für Warmwasser reserviert. Das Zuheizen in den Speicher über den Ofen geschieht hingegen immer von oben (das heiße Wasser landet halt da). Das Ende vom Lied: erstmal muss die oberste Schicht ordentlich auf Temperatur sein, bevor man sich an die tieferen wagen kann.

Dummerweise wussten wir das nicht und haben uns daher auf die Kraft der Sonne verlassen. Das ging so lange gut, wie wir nur 30-35°C Vorlauftemperatur in der Heizung gebraucht hatten. Donnerstag/Freitag und über das Wochenende war damit Essig. Die Energie im Speicher hat schlicht nicht ausgereicht.  In der Nacht zum Donnerstag haben wir das erste Mal die eingestellte Vorlauftemperatur unterschritten. Dummerweise reicht es nicht mal eben schnell den Ofen anzuschmeißen, wenn man so eine Menge Wasser erwärmen muss. Da muss man schon mit etwas mehr Geduld ran. Glücklicherweise erlaubt es mir mein Beruf mal von zu Hause zu arbeiten. Ich bin also am Donnerstag früh im Haus geblieben und habe fleißig geheizt. Dank einer Vorlauftemperatur von 40°C war an ein Arbeiten in den beheizten Räumen nicht zu denken. Ich hab mich also in den Keller verzupft. Kein Handy, kein Internet, keine Ablenkung. Ich hab richtig was geschafft. Wir haben dann den Abend noch genutzt um weiter in den Speicher zu heizen und hofften bis Freitag morgen durchzuhalten. Leider, leider: wieder zu wenig. Statt der eingestellten 50°C waren es nur 45. Also Freitag morgen das gleiche Spiel: ich arbeite von zu Hause und heize fleißig. Die 50°C sind dann schnell erreicht (ein Mischer im Heizkreis nimmt das heiße Wasser vom Ofen und bringt damit die Heizung auf Temperatur bevor der Speicher warm wird). Damit war es natürlich endgültig unerträglich im Haus. 50°C bei 100% Luftfeuchtigkeit sind nicht angenehm. Im Keller war's aber wieder schön… Der Abend war wieder von mehreren Stunden Heizen geprägt, so dass wir (auch dank der sonnigen Tage) den Speicher endlich auch in den tieferen Schichten über 50°C hatten und am WE das Heizregime etwas lockern konnten (wenn auch nicht viel). Seit Montag ist das Zuheizen wieder unnötig: die Vorlauftemperatur fällt (heute: 30°C) und der Speicher wird von der Sonne geladen. In der Zwischenzeit haben wir schätzungsweise knapp 1rm Holz verbrannt.

A propos Holz: wir hatten ja extra drei Big Bags mit trockenem Holz (relativ teuer) gekauft um eben das Trockenheizen machen zu können. Tja… Big Bags sind wasserdicht und damit völlig ungeeignet Holz längere Zeit zu lagern. Laut Feuchtemessgerät waren die Stücken dank Schwitzwasser bereits wieder 21% Restfeuchte angekommen und damit zum Heizen völlig ungeeignet. Glücklicherweise ist das frische Holz, was wir bereits vorher eingelagert hatten, nicht ganz so frisch und schon bei guten 13-16%. So hatten wir was zum Heizen.

Die Ofenheizung ist (bei richtiger Bedienung) übrigens sehr faszinierend. Einige Minuten nachdem der Ofen gezündet wurde ist die Nachbrennkammer heiß genug und verbrennt die noch im Abgas vorhandenen Stoffe. Das Resultat: auf dem Schornstein kommt fast nur noch Wasserdampf. Bei 5-10°C Außentemperatur ist der auch nicht mehr zu sehen, so dass man eigentlich nicht mehr feststellen kann, ob wir noch heizen. Kein Vergleich jedenfalls zum doch recht geruchsintensiven Rauch eines klassischen Holzfeuers.

Dank fleißiger Lüftung während der Heizphase ist ein Großteil der Baufeuchte schon raus. Die Wände sind fast komplett trocken und der Folientest (man klebe eine Folie auf den Fußboden und schaue ob sie beschlägt) ist auch zufriedenstellend. Nun noch ein wenig nachtrocknen und wir können die CM-Messung bald beauftragen.

Weil so ein Haus nicht nur innen fertig werden soll, sondern auch außen noch einige Dinge anstehen geht es nun auch da weiter: die Putzer sind wieder da. Innen haben sie ja schon zu unserer Begeisterung gearbeitet. Außen sind wir nun mal gespannt. Die nächsten Tage wird der Grundputz aufgetragen, auf den dann der Edelputz kommt. Für letzteren haben wir uns mittlerweile eine Farbe ausgesucht (bevor jemand fragt: ein sehr helles grün-gelb).

Damit man mal einen Eindruck bekommt, wie das mit dem heizen vonstatten geht hier ein paar Bilder:

Markus beim Befüllen des Ofens.
Fleißig aufgelegt werden will das Holz. Am besten funktioniert das, wenn der Ofen richtig glüht. Daher auch die dynamische Beinstellung: schnell reinwerfen und weg mit dem Gesicht. Die Hitze ist fast unerträglich. Der Ofen wird übrigens vollgekracht bis obenhin und abbrennen lassen. So muss man nicht ständig nachwerfen und er kann sich um die effiziente Luftzufuhr kümmern um sauber zu verbrennen.
Blick in das offene Ofenloch mit Glut
So sieht der Blick in den gut durchgeglühten Ofen aus. Man kann die Hitze fast spüren.
Hinter der Ofentür brennt ein schönes Feuer.
Der Dank der Mühe: ein schönes Feuer, welches den Speicher fleißig aufheizt.
Bild des Thermometers mit angezeigten 46°C.
Das Ende vom Lied: 46°C Lufttemperatur im Haus. Sehr schweißtreibend. Das Maximum lag übrigens noch 2 Grad höher.
Danke übrigens an André für die Fotos. Ich bin in letzter Zeit etwas kamerafaul und er führt gern sein neues Spielzeug aus.

 

Dienstag, 20. März 2012

Der Saunabetrieb ist eröffnet

Wir sollten Eintritt nehmen. Im Moment gleicht unser Haus einer Feuchtsauna. 35°C und 100% Luftfeuchtigkeit machen sich schon bemerkbar. Alle kalten Flächen sind klatschnass. Wir wischen fleißig die Feuchtigkeit auf und lüften um das Haus trocken zu kriegen.

Am Wochenende haben wir testweise mal den Ofen ausprobiert. Ist zwar im Moment noch nicht zwingend notwendig, da wir dank schönem Wetter noch genug Energie von der Sonne abzapfen können, aber wenn's drauf ankommt, dann ist es ganz gut zu wissen, dass das mit dem Ofen klappt. Schließlich soll die Heizung Ende der Woche 50°C bringen und ob dann die reine Sonnenenergie auf die Dauer ausreicht wissen wir noch nicht. Heizen ist durchaus noch gewöhnungsbedürftig, da wir den Ofen noch nicht so 100% im Griff haben. Wir müssen noch ein wenig was über die Anlage lernen um die maximale Effizienz zu erreichen. Die Sonne ist da einfacher…

Am Wochenende haben wir außerdem mal ein wenig mit den aus dem Abraum gesammelten Sandsteinen gebastelt. Wenn wir den Deckel unserer Zisterne öffnen, dann liegt der immer im Schlamm. Den Schlamm nimmt er dann dummerweise mit und versenkt ihn in der Zisterne, wenn wir den Deckel wieder schließen. Um das zu vermeiden haben wir uns eine Fläche aus Sandsteinen gelegt. Schonmal üben für die Terrasse.

Blick auf den Zisternendeckel mit einer Sandsteinfläche daneben
Eine Fläche aus Sandsteinen gegen den Schlamm

Geschrieben von Markus um 22:05 | Kommentar (1) | Trackbacks (0)
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Donnerstag, 15. März 2012

Es wird wärmer

Während der Speicher weiter vor sich hin heizt (51°C heute nach dem Sonnentag schon) wird alles soweit vorbereitet, dass wir mit dem Aufheizen des Estrichs beginnen können. Die Heizungsanlage im Keller steht an ihrem endgültigen Platz, die Hitzeschutzwand hinter dem Ofen ist fertig. Morgen wird der Ofen wieder angeschlossen und kann dann hoffentlich in Betrieb genommen werden (wenn wir den Schornsteinfeger zwecks Abnahme rankriegen). Für ein paar Eindrücke hier wieder Bilder:

Blick in den heizungskeller mit Speicher und Technik
Einmal die komplette Heizungsanlage. Die Ausdehnungsgefäße rechts stehen jetzt noch ein klein wenig woanders, so dass wir wieder ans Fenster kommen.
Schamottwand hinter dem Ofen
Die hitzefeste Wand hinter dem Ofen. Wird man später mal nicht mehr sehen.

Blick aus dem Keller ins Treppenhaus
Blick ins Treppenhaus mit einem Weitwinkel. Unser Besuch hatte sein 11-16mm Weitwinkel dabei und hat interessante Fotos gemacht.

Manu beim Abwischen der Fenster
Unsere Beschäftigung seit einiger Zeit: Fenster (und Folie) trockenwischen um die Feuchtigkeit aus dem Haus zu kriegen

Geschrieben von Markus um 22:49 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
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Freitag, 9. März 2012

38°C

... und es wird noch heißer...

Bei uns ist der Sommer ausgebrochen. Zumindest im Inneren unseres Wärmespeichers. Seit Mittwoch Nachmittag sammelt er fleißig Sonne - ungeachtet des kurzen Winterintermezzos gestern.

Grafik mit den stiegenden Temperaturen im Speicher

Geschrieben von Manu um 21:53 | Kommentare (2) | Trackbacks (0)
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Mittwoch, 7. März 2012

Inbetriebnahme der Heizung und andere Fortschritte

Es geht wieder in großen Schritten voran. Nachdem der Estrich betret- und belastbar ist sind die Leute wieder fleißig am Werkeln. Die Elektriker haben die Steckdosen und Lichtschalter gesetzt. Die Heizungsbauer haben den Ofen montiert und an den Speicher angeschlossen (auch wenn der momentan noch nicht benutzbar ist). Zu diesem Zweck haben sie einen riesigen Deckendurchbruch unterm Ofen gebohrt. Der Ofen ist ja ein Holzvergaserkamin, der eine gute Zuluft braucht. Die wird unter der Kellerdecke von draußen reingeholt. Naja und irgendwie muss die dann nach oben um an den Ofen im Wohnzimmer zu kommen. Der ist übrigens ein ziemlich mächtiger Brocken…

Außerdem wurde heute der Speicher mit Wasser gefüllt und hat laut Anzeige schon 1,7kWh Wärme vom Dach gesammelt, was sich in einer Erwärmung des oberen Bereiches auf 18°C ausdrückt. In unserem Flur stehen momentan zwei große Ausgleichsbehälter, die noch an die Heizung müssen. Das bringt unsere Planung mit dem Heizungsraum etwas durcheinander. Bisher war nämlich nur von einem Gefäß die Rede. Mal schauen, wie wir das nun sortieren, damit auch die Waschmaschine noch in den Raum passt.

Die Trockenbauer haben angefangen die Ständer für verschiedene Vorbauwände zu stellen. Da müssen wir im Bad auch nochmal reden, weil sie mit dem Abstand etwas großzügig waren und so unser Badmöbel nicht mehr passen würde. Naja, wird alles noch geklärt.

Insgesamt geht es gut voran und wir schauen doch etwas optimistischer auf den Einzugstermin. Die Wohnung ist zu Ende Mai gekündigt, so dass es hoffentlich gut klappt. Etwas viel Feuchtigkeit ist noch im Haus, aber die werden wir auch noch los.

Blick auf den Querschnitt der Decke
Der Estrich von der Seite. Oben die Estrichplatte, darunter die Lage Styropor auf der die Heizschlangen liegen (die jetzt im Estrich eingegossen sind) und darunter die Betondeckenplatte.
Blick auf den Holzvergaserkessel
Unser Kaminofen. Ein ziemlicher Brummer. Damit er am Ende nicht mehr so häßlich aussieht wird er eingemauert.
30cm Deckendurchbruch unter dem Ofen
Ein großer Ofen braucht große Zuluft. Die kommt von unten aus dem Keller, wo das Rohr unter der Kellerdecke nach draußen geht.

 

Samstag, 14. Januar 2012

Schnee, Wein und Technik

Haus und Grundstück sind gerade schön mit Schnee verziert während die Sonne lacht und so haben wir uns gedacht, dass es wieder mal Zeit, ein weiteres Weinbild zu machen.

Manu mit Wein im Wintergarten
Wein im Wintergarten, Schnee im Garten

 ... und noch ein paar mehr Bilder - vom Haus im Schnee und von der ganzen Technik am Speichern:

Südseite
Südseite
Vom Nordosten
Die Technik am Speicher
Die Technik am Speicher hat inzwischen auch ihren Platz gefunden.

Geschrieben von Manu um 19:00 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
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Donnerstag, 12. Januar 2012

Innen- und Außenarbeiten

Die letzten Tage war es etwas ruhig im Blog, wenn auch nicht im Haus. Zwar ist in der ersten Woche im neuen Jahr nichts besonderes passiert (außer dass wir wieder regelmäßig Wasser aus der Drainage pumpen mussten), dafür geht es diese Woche gut voran. Die Solarmonteure der Firma Drechsler haben die restliche Technik montiert, so dass jetzt von der Seite aus alles bereit ist für den Einbau der Heizung. Außerdem weiß ich jetzt welche Steuerung genau verbaut ist und kann mich mit der Frage beschäftigen, wie ich die kaputt kriege… äh… mit dem Rechner an die ran komme. Offenbar gibt es da bereits Lösungen auch für Linux. Programmieren will ich das Ding ja gar nicht (Ich hab schonmal ein ähnliches bei den Schwiegereltern kaputtgespielt), sondern nur Werte auslesen.

Die Sanitärbauer haben auch die Arbeit aufgenommen und das Haus mit Abflussrohren vollgepfropft. Wir waren gestern morgen auf der Baustelle und haben Details bzgl. Positionen von Amaturen etc. geklärt. Außerdem haben wir uns vorgestern endlich für einen Waschtisch im oberen Bad entschieden. Mir hat der ja schon lang gefallen, Manu war er aber zu teuer. Wie gut, dass der gerade beim lokalen Küchen- und Badhändler im Angebot war und damit deutlich billiger. Es wird also der werden, auf den ich schon lang ein Auge geworfen hatte.

Unsere Odyssee mit der Telekom (und deren Subunternehmern) ist heute um eine weitere Episode bereichert worden: Manu wollte nochmal auf die Baustelle um mit den Sanitärbauern eine Kleinigkeit zu klären. Ich kriege plötzlich einen Anruf, ob ich Zeit hätte. Man muss dazu wissen: momentan habe ich den einzigen Hausschlüssel, den wir haben. Die Sanitärbauer waren heute auf einer anderen Baustelle und das Haus war verschlossen. Manu selbst hätte zwar nicht ins Haus gemusst, aber dafür die Herren von der Telekom-Baufirma, die gern den Anschluss legen wollten. Keine Ahnung, wie die sich das denken, aber zweimal Zusagen per Telefon machen ("Machen wir nächste Woche!"), die nicht einhalten und dann unvorangemeldet die Einfahrt aufreißen und ins Haus wollen… Schon eigenwillig. Wäre Manu nicht zufällig vor Ort gewesen wären die vermutlich unverrichteter Dinge wieder abgerückt, denn: unsere Telefonnummern hatten die offenbar auch nicht. Wir haben jetzt jedenfalls einen Anschluss (zumindest hardwareseitig), so dass das Kapitel abgehakt werden kann (vorerst).

Zuguterletzt noch ein paar Fotos (man entschuldige die Qualität. Alle mit dem Handy, teilweise im dunklen Keller aufgenommen.)

Ein URV1611 Steuergerät
Das Hirn unserer Solarheizung. Der Hersteller hat einen interessanten Namen: Technische Alternative.
Minibagger beim Aufreißen der Einfahrt
Die Herren von der Telekombaufirma beim Buddeln
TAL und TAE-Dose im Keller
Das Telekomkästchen im Keller mit der ersten TAE-Dose. Da soll später mal Internet und Telefon rausfallen.

 

Mittwoch, 21. Dezember 2011

Die Kläranlage ist nicht dicht

Am Montag sollte die Kläranlage in Betrieb genommen werden (d.h. die Technik war einzubauen). Alles war soweit vorbereitet: Behälter versetzt, Wanddurchführung und Schutzrohr vorhanden etc. Die Mitarbeiter von ATB sind pünktlich angerückt um die Technik einzubauen und haben festgestellt, dass die Anlage erstmal leergepumpt werden muss. Gut wir hatten ja sowieso eine Pumpe gekauft. Also rein mit der Pumpe und ab mit dem Wasser in den Überlauf. Dabei haben wir dann festgestellt, dass das Wasser in allen Kammern gleichmäßig sinkt. Das sollte nicht sein, denn die Ablaufkammer muss bei einer vollbiologischen Kleinkläranlage absolut dicht sein, damit der Klärprozess auch wirklich sauberes Wasser liefert. Eine Fuge war nicht dicht. Das Ende vom Lied: die Herren von ATB haben den Schaltschrank mit Steuerung und Verdichter im Keller eingebaut und Luftschlauch und Sensorkabel in den Behälter gezogen. Der Seperator konnte nicht eingebaut werden, weil dann die Mitarbeiter des Tiefbauers, die die Grube noch abdichten müssen, nicht mehr in den Behälter steigen könnten. Das wird dann wohl später kurz vor dem Einzug werden. Der Hauptaufwand ist ja erledigt.

Außerdem haben wir gestern einen Anruf von e.on bekommen, dass sie heute morgen den Stromanschluss legen wollen. Die waren leicht verwundert, dass dort auch noch ein Telefonkabel liegt und haben sich gefragt, ob sie das wohl mit verlegen sollen. Sollen sie eigentlich  nicht, aber da es Blödsinn wäre den Graben auf dem Grundstück zweimal zu ziehen, konnten wir (dank der Vorgeschichte haben wir ja die Telefonnummern der bauausführenden Firma der Telekom) noch einrühren, dass heute auch das Telekomkabel mit gelegt wird. Da wir im Moment im Urlaub sind können wir das zwar vor Ort nicht nachprüfen, hoffen aber mal das beste.

Zuguterletzt sollten heute noch die Kollektoren fertiggestellt werden. Gestern war ein Mitarbeiter der Firma krank, daher sollte es heute weitergehen. Können wir zwar auch gerade nicht prüfen, hoffen wir aber einfach mal das beste.

Samstag, 17. Dezember 2011

Die Kollektoren sind drauf

Trotz der Sturmwarnung und des schlechten Wetters der letzten Tage haben es die Kollektoren auf's Dach geschafft. Nachdem es am Donnerstag morgen noch etwas unklar war, ob das noch klappen würde (die eigentlichen Kollektorflächen dürfen wohl nicht nass werden, weil sie dann Flecken bekommen. Am Donnerstag hat es aber immer mal wieder geregnet.), wurde das Wetter doch noch besser und die Kollektoren konnten montiert werden. Damit ist das Dach jetzt fast komplett geschlossen (kleiner Nacharbeiten der Dachdecker rund um die Kollektoren fehlen noch). Aufgrund des Verlaufes der Zuleitungsrohre für die Kollektoren werden wir im Bad leider eine kleine Vorbauwand brauchen, so dass dort etwa 10cm von einer Wand verloren gehen. Ist allerdings im großen und ganzen untragisch. Wir müssen uns nur merken wo die Rohre verlaufen, damit wir sie mit der Bohrung für den Waschtisch und Spiegelschrank nicht treffen.

Außerdem kamen noch die Konsolen für die Fensterbänke und die Haustür. Das ganze hat folgenden Hintergrund: Das Haus ist am Keller mit einer 16cm starken Styropor-Dämmung versehen. Über die müsste man ja nun die ganze Zeit wegtrampeln und würde Gefahr laufen die zu zerstören. Daher kommt vor jeden Ausgang (Terrasse und Haustür) eine Stahlkonsole, auf der später entweder eine Natursteinplatte oder eine Betonstufe liegen wird. Diese Konsolen wurden gestern abend noch im Dunkeln montiert (sehr zu unserer Überraschung war plötzlich jemand auf der Baustelle spät am Abend und hat noch gearbeitet.)

Bilder gibt es natürlich auch wieder. Zuerst die Kollektoren von der Zeitrafferkamera aufgenommen:

Südansicht des Hauses mit den Kollektorflächen
So sehen die Kollektorflächen aus. Noch fehlt das Schutzglas darüber. Im Moment sind sie mit einer Plane abgedeckt.

Außerdem hatte ich ja schon davon gesprochen, dass unsere Stützmauer für die Terrasse gesetzt wurde. Damit ist die Einfahrt zum Garten dann demnächst auf frei.

 

Seitenansicht der Stützmauer für die Terrasse
Die Stützmauer aus Beton-L-Elementen. Sieht gar nicht mal so hässlich aus.

Damit man sich mal vorstellen kann, was das Wetter (und die Bagger) in der letzten Woche mit unserem Grundstück (und dem unseres Nachbarn) angerichtet hat: eine Mondlandschaft.

 

Ansicht der schlammigen Landschaft, die mal eine Wiese war.
Der reinste Matsch. Die Baggerfahrer haben das schon wieder ein wenig glattgezogen, aber drauftreten sollte man nicht.

Das Wasser sammelt sich naturgemäß auch in unserer Drainage, die aber mangels Pumpe das noch nicht zur Versickerung abführen kann (wobei sich die Frage stellt, wieviel in dem aktuell vollgesaugten Boden versickern würde). Das sieht dann so aus:

 

Blick in den wassergefüllten Pumpenschacht.
Wasser im Pumpenschacht bis Oberkante Gelände. Nicht gut.

Wir haben daher heute beschlossen uns eine kleine Tauchpumpe zu kaufen um da mal wieder für etwas Entlastung zu sorgen. Das ist zwar noch nicht die endgültige Drainagepumpe, aber zumindest für's erste können wir schonmal das Wasser wegschaffen. Das nach oben offene Rohr, was auf dem Bild zu sehen ist ist der Überlauf zur Zisterne und damit Versickerung. Dort muss das Wasser also rein. Die Menge an Wasser sieht unspektakulär aus, bis man weiß, dass es in dem Schacht ungefähr 2 Meter nach unten gehen sollte. Es muss also ne Menge Wasser raus. Unsere gekaufte Pumpe fördert angeblich maximal 7800 Liter pro Stunde. Wir dachten also, dass das in 20 Minuten gegessen sein sollte… Tja, das war ein Irrtum. Am Ende hat es fast eine Stunde gedauert (wahrscheinlich schafft die Pumpe nicht mehr die volle Leistung bei der Förderhöhe). Der Schwall Wasser, der so aus dem Pumpenschlauch kommt ist durchaus beeindruckend:

 

Das Ende des Pumpenschlauchs aus dem Wasser schießt.
Maximal 7800 Liter pro Stunde sind ein ganz schöner Schwall Wasser.

Das Spiel werden wir wohl in nächster Zeit noch öfter spielen um die Erde rund ums Haus einigermaßen trocken zu bekommen. Als wir den Zulauf aus der Drainage in den Schacht freigepumpt hatten lief es jedenfalls schon wieder gut nach. In Zukunft wird das natürlich eine automatische Pumpe übernehmen, aber bis dahin dürfen wir halt hin und wieder ran. Die Zisterne ist übrigens von den Regenfällen der letzten Tage und unserer Pumpaktion heute so ziemlich voll. 6 m³ Wasser, die wir im Moment eigentlich gar nicht brauchen. Sind ja noch keine Beete da und selbst wenn da welche wären: gegossen werden müssten sie gerade definitiv nicht.

 

Geschrieben von Markus um 20:24 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
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Dienstag, 13. Dezember 2011

Zisterne eingebaut

Nur ein kurzes Update was heute gemacht wurde: die Zisterne ist im Garten eingebaut. Der sieht nun natürlich noch mehr aus wie nach einem Bombenangriff. Da es auch schon den ganzen Tag regnet (und auch in Zukunft weiter regnen wird) ist das aufgewühlte Erdreich rund ums Haus nur noch Matsch. Dafür kann allerdings das Wasser vom Dach jetzt zumindest zum größten Teil abfließen und sammelt sich in der Zisterne.

Wir wissen nun mittlerweile auch, wie wohl morgen die Solarkollektoren auf's Dach kommen: per Aufzug. Ein Kran scheint nicht notwendig zu sein. Mittlerweile ist die Terrasse fast auf volle Höhe angeschüttet und das Gerüst für die Bauarbeiten morgen steht wieder. Wenn die Kollektoren drauf sind, dann können wir auch endlich mal einen Zeitraffer vom bisherigen Bau vorbereiten.

Der Hausanschlussraum ist auch in einem guten Zustand: der Zählerkasten ist gesetzt und alle Kabel sind sauber an der Wand verlegt. Fehlt nur noch die Kläranlagentechnik und die Heizung, dann ist der Raum fast komplett (bis auf den Fußboden).

Bild der durch die Mehrsparteneinführung verlaufenden Anschlüsse
So sieht die geschlossene Mehrsparteneinführung aus: Wasser (blau), Strom (schwarz, dick), Telefon (schwarz, dünn) und nochmal Strom (nach draußen zur Garage) gehen durch vier Löcher und werden mit Gummidichtungen geklemmt. Sauteuer, aber hoffentlich auf Dauer dicht.
Saudreckige Gummistiefel
Wie eine Mondlandschaft aus Matsch sieht die Baustelle zur Zeit aus. Wenn der Matsch noch tiefer wird werden die Gummistiefel zu kurz.

Geschrieben von Markus um 23:53 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
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Donnerstag, 8. Dezember 2011

Jede Menge Fortschritt

Wie erwartet ist diese Woche viel los auf der Baustelle. Die Elektriker sind fleißig dabei das Haus zu verkabeln. Überall sitzen Dosen in den Wänden, liegen Leerrohre kreuz und quer und hängen Kabel aus der Wand. Die Dämmung ist fertiggestellt, wird allerdings über Winter ohne Putz stehen bleiben. Heute morgen hatten wir eine längere Baubesprechung mit den Tiefbauern, die nun Kläranlage und Zisterne einbauen und alle Gräben für die Außenanschlüsse machen. Das wird alles noch diese und Anfang nächster Woche geschehen, weil… Überraschung: am Dienstag kommen die Solarkollektoren! Bis dahin müssen die Kabelgräben wieder zu und hinterm Haus die Terasse angeschüttet sein, da dort ein Gerüst stehen muss.

Die Herstellung der Außenanschlüsse hatte (bzw. hat noch) eine mittelschwere Odyssee zur Folge. Stichwort: Telekom… Erfahrene Bauherren brechen hier schon in manisches Gelächter aus. Wir hatten ja schon vor geraumer Zeit unseren Antrag auf Neuanschluss abgegeben. Ursprünglich hieß es, dass das Kabel von e.on mit gelegt wird, wenn die das Stromkabel setzen. Als es dann zur Sache gehen sollte war davon plötzlich nicht mehr die Rede und die Telekom wollte alles selbst machen. Im Endeffekt ist nichts passiert (weder bei e.on noch der Telekom) und unser Kran blockierte dann lange Zeit den entsprechenden Zugangsweg. Anfang November, als absehbar war, dass der Kran verschwinden würde, haben wir mal wieder vorsichtig bei der Telekom nachgehakt, wie das denn nun werden sollte. Ein Rückruf kam leider nie. Manu hat das ganze versucht voranzutreiben, war aber irgendwann der Meinung, dass sie zu vorsichtig rangeht und hat mich gebeten doch mal das alte "Guter Bulle - Böser Bulle"-Spiel zu spielen. Gesagt, getan: Bauherrenhotline der Telekom angerufen, nachgefragt, wie der Stand denn ist und was so passieren soll. Die Dame am anderen Ende war völlig entsetzt ("Was? Der Auftrag läuft schon seit Mai und da ist noch nichts passiert?"), konnte mir aber nicht wirklich helfen ("Ich schreibe eine Mail an den Disponenten. Ich kann Ihnen aber nicht sagen, wann der reagiert."). Naja…

In der Zwischenzeit haben wir über einen Kumpel, der sich mit den speziellen Befindlichkeiten des Ladens etwas auskennt, nochmal eine Nachfrage angeleiert. Was der so genau gemacht weiß ich nicht, aber kurz drauf kam von ihm die Erfolgsmeldung: die rufen euch an und liefern das Kabel noch diese Woche. Wunderbar, nur: der Anruf kam nie. Keine Ahnung, irgendwo versacken die Rückrufe immer im System. Für uns wurde es langsam dringend, denn das Telefonkabel liegt bei uns mit in der Mehrsparteneinführung zusammen mit Strom und Wasser und die muss (wegen des Wassers und der Kälte) langsam unter die Erde damit uns da nix aufgefriert. Heute morgen hat er also nochmal nachgehakt. Kurz darauf kriege ich den Hinweis von ihm, dass der Rückruf jeden Moment erfolgen sollte. Tatsächlich: just in dem Moment klingelt mein Handy und der Herr vom Telekom-Baubüro ist dran. Der Auftrag wäre an die Baufirma raus und würde nächste Woche bearbeitet. Hm, nächste Woche ist unter Umständen zu spät, die Tiefbauer sind nur bis Dienstag da. Er hat mir dann glücklicherweise den Kontakt zur bauausführenden Firma verschafft, damit ich mich mit denen selbst absprechen kann. Nach einigem Hin und Her (der eigentliche Bauausführende ist wieder nur Subunternehmer und die übergeordnete Firma kennt dessen Termine nicht etc.pp.) hatte ich dann den Menschen am Rohr, der wirklich am Ende mal das Kabel in die Erde bringen soll. Das Ende vom Lied: wir bekommen morgen früh unser Kabel auf die Baustelle geliefert und lassen das von unseren Tiefbauern mit einbauen. Das Ende bleibt offen liegen und wird nächste Woche vom Telekom-Sub-Subunternehmer angeklemmt. Was lang währt… Vielen Dank nochmal an unseren Kumpel, der mit schneller Hilfe zum Gelingen der Aktion beigetragen hat!

A propos Dichtungen: eine kleine negative Überraschung hatten wir gestern nacht: im Keller stand mal wieder Wasser. Laut den Elektrikern drückte das Abwasserrohr rein. Das lag ja bisher nur mit offenem Ende in der Erde und hatte offenbar dem momentan anstauenden Sickerwasser nichts mehr entgegenzusetzen. Das Rohr ist jetzt seit heute dicht und das Wasser im Keller sollte auch entfernt worden sein.

Die Kläranlage ist auch schon sehr weit. Leider ist der bestellte monolithische Behälter nicht lieferbar, so dass wir nun doch eine Anlage aus Betonringen bekommen… Naja, hoffen wir, dass die langfristig dicht bleibt. Die Zisterne liegt momentan in Einzelteilen im Garten und wird morgen oder Anfang kommender Woche eingebaut.

 Man sieht also: viel los, viel passiert. Wir waren bloß zu faul zum Bloggen. Das haben wir hoffentlich jetzt ausreichend nachgeholt. Foto gibt es heute nur eins: die Kläranlage und Zisterne in Einzelteilen bei der Anlieferung. Evtl. folgen am Wochenende mehr.

 

Der Laster mit den Betonteilen der Kleinkläranlage und Regenwasserzisterne
Ziemlich massive Teile: 3,5m³ Kleinkläranlage und 6m³ Regenwasserzisterne aus Beton.